Zum Inhalt springen
Nahaufnahme einer antiken Steinskulptur mit einem Fabelwesen mit Tierkörper und menschenähnlichem Gesicht, das einen spitzen Hut trägt, vor einem unscharfen Hintergrund. ( )
Ein lilafarbenes Kartensymbol mit einem weißen Augensymbol in der Mitte, das den Standort oder die Sichtbarkeit darstellt. ( )

spuren-sichtbar-machen.de

Beiträge zur Dokumentation und Kontextualisierung judenfeindlicher Objekte

  • Intro
  • Spuren
  • Zeitleiste
  • Kontext
  • Projekt
  • Melden
  • Förderung
  • Literatur

Kategorie: Stadt Hagen

Antisemitische Abbildungen auf Kreuzwegstationen, Pfarrkirche St. Michael, Hagen

Beschreibung

Die Kreuzwegbilder in der römisch-katholischen Pfarrkirche St. Michael in Hagen zeigen  in ihrer Bildgestaltung deutlich Formen von Judenfeindschaft und Antisemitismus, die einer kritischen Einordnung bedürfen.

„Antisemitische Abbildungen auf Kreuzwegstationen, Pfarrkirche St. Michael, Hagen“ weiterlesen

Neueste Spuren

  • Antisemitische Abbildungen auf Kreuzwegstationen, Pfarrkirche St. Michael, Hagen
  • Reproduktion judenfeindlicher Mythen auf Kreuzwegstationen in Westbevern
  • Judenfeindliche Taufsteinreliefs Ecclesia & Synagoga, röm.-kath. Kirche St. Pankratius, Beckum (Vellern)
  • Reproduktion des judenfeindlichen Gottesmordmythos, röm.-kath. Kirche St. Johannes Baptist, Willebadessen (Fölsen)
  • Reproduktion des judenfeindlichen Gottesmordmythos, röm.-kath. Kirche St. Antonius von Padua, Bad Wünnenberg

Weiterführende Beiträge

  • Hotspots Kreuzwege: Zur besonderen Rolle von Kreuzwegstationen in der Vermittlung judenfeindlicher Botschaften
  • Projekt von democ e.V.: “Spuren des Hasses – Visualisierung von antiisraelischem Antisemitismus in Berlin”
  • Dokumentieren, einordnen, sichtbar machen – Wie spuren-sichtbar-machen.de arbeitet
  • St. Michael und St. Georg: Problematische religiöse Bildtraditionen aus diskriminierungskritischer Perspektive
  • Stellungnahme der Projektpartner:innen von spuren-sichtbar-machen.de zu den Leitlinien “…und jetzt?” der evangelischen Landeskirchen und römisch-katholischen (Erz-)Bistümer zum Umgang mit antijüdischen Bildwerken in und an Kirchenräumen

Verzeichnis

Spuren melden

Bitte melden Sie uns weitere Objekte historischer Judenfeindlichkeit:

Diakonie Paderborn-Höxter e.V.
ada.kreis-höxter
(Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit)
  Sternstraße 19
  34414 Warburg
  05641 78880
  ada@diakonie-pbhx.de

Aktuelle Formen von Antisemitismus melden Sie bitte an RIAS NRW.

0

Veröffentlichte Spuren
(siehe Liste & Karte)

0

Gemeldete Spuren
(unbearbeitet)

Zeitliche Einordnung (1922 ...)


Kontext

2000
20. Jahrhundert bis 1945
5661 – 5711
1903 n. Chr. / 5664
    • Mit der ersten, russischsprachige Ausgabe von Die Protokolle der Weise von Zion erscheint ein fiktionales Pamphlet, das sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts zur globalen Programmschrift antisemitischen Verschwörungsdenkens entwickelt
    • Die Protokolle, deren Herkunft noch immer nicht exakt geklärt werden konnte, geben vor, die Geheimpläne offenzulegen, mit der ein verschworener Kreis als mächtig und international vernetzt imaginierter Jüdinnen:Juden die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen
    • Im ukranisischen Kishinov wird ein christliches Kind ermordet und Jüdinnen:Juden erneut des Ritualmords beschuldigt. Der Beschuldigung folgt das erste antisemitische Pogrom des 20. Jahrhunderts
    • 000 Jüdinnen:Juden gehen in die Emigration, viele nach England und die USA, eine Minderheit nach Palästina mit dem Ziel, die Gründung eines jüdischen Nationalstaates vor Ort zu unterstützen

1912 n. Chr. / 5673
    • In Fès unterzeichnet Sultan Mulai Abd al-Hafiz einen Vertrag, der Marokko zum französischen Protektorat macht
    • Aus Wut über diese Abgabe an Souveränität vergreift sich die arabische Bevölkerung an der jüdischen Bevölkerung der Stadt und deren Besitztümern
    • Etwa 50 Jüdinnen:Juden werden ermordet

1919 n. Chr. / 5680
    • Der US-amerikanische Unternehmer und Automobilpionier Henry Ford kauft die Zeitung The Dearborn Independent in dem er eine englische Version der Protokolle der Weisen von Zion verbreitet und ab 1920 auch sein vierbändiges Buch The International Jew – The World‘s Foremost Problem in Artikelform verbreitete. Mit diesem, seinem Inhalt nach den Protokollen sehr ähnlichen und in 16 Sprachen übersetzen Buch leistete Ford der internationalen Verbreitung der antisemitischen Verschwörungsideologie einer „jüdischen Weltherrschaft“ enormen Vorschub.

1920 n. Chr. / 5681
    • Nach der der Niederlage Deutschlands und seiner Verbündeten im Ersten Weltkrieg und dem darauf folgenden Zusammenbruch des Osmanischen Reiches, erhält Großbritannien das Völkerbundsmandat für Palästina.
    • Das britische Mandatsgebiet Palästina umfasste das heutige Israel und Jordanien sowie die palästinensischen Autonomiegebiete
    • Mit der Übernahme des Mandats durch Großbritannien und der Befreiung von der Herrschaft des Osmanischen Reiches nahmen auch die Forderungen des Jischuw, der jüdischen Bevölkerung des Gebietes, zur Gründung eines jüdischen Nationalstaates wieder zu
    • Ebenfalls 1920 wurde mit der Wahl eines jüdischen Nationalrates jüdische Selbstverwaltungsstrukturen ausgebildet, die 1928 auch seitens der britischen Machthaber anerkannt wurde

1921 n. Chr. / 5682
    • Adolf Hitler wird Vorsitzender der NSDAP

1922 n. Chr. / 5683
    • Gründung der Sowjetunion. Die sowjetische Regierung gewinnt schnell die Sympathie der jüdischen Bevölkerung, da sie Antisemitismus unter Strafe stellte und Pogrome zu verhindern versuchte. Zugleich wurde jüdisches Leben in der Sowjetunion nun maßgeblich von der Kommunistischen Partei Russlands, den Bolschewiki, bestimmt und in letzter Instanz von Jüdinnen:Juden eine Assimilation in die den Staatskommunismus gefordert
    • Am 24. Juni 1922 / 5683 wird in Berlin Außenminister Walter Rathenau, der erste Jude in einem deutschen Ministeramt, von Attentätern der antisemitischen Organisation Consul Der Mord wird seitens der Bevölkerung verurteilt, es folgen große Demonstrationen

1928 n. Chr. / 5689
    • In Frankreich gründen Zeugen der Schwartzbard Prozesse die LICRA, die Ligua Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme. Zuvor hatte der jüdische Anarchist Scholom Schwartzbard den ehemaligen ukrainischen Politiker Symon Petljura aus Rache getötet, da er ihn für Pogrome an Jüdinnen:Juden verantwortlich gemacht wurde, denen auch Schwartzbards Familie zum Opfer fiel. Sein Verteidige Henry Torrès nutzen den Prozess zu einem öffentlichen Plädoyer gegen Antisemitismus. Schwartzbard wird freigesprochen und emigriert in die USA
    • Im britischen Mandatsgebiets Palästina fördert Mohammed Amin al-Husseini, ein islamisch-arabischer Nationalist, Mufti von Jerusalem und späterer Unterstützer des Nationalsozialismus, antisemitisches Gedankengut und Störaktionen gegen die jüdische Bevölkerung Palästinas

1929 n. Chr. / 5690
    • In verschiedenen Städten im britischen Mandatsgebiet Palästina, etwa in Jerusalem, Hebron und Safet finden Pogrome an Jüdinnen:Juden durch Teile der arabischen Bevölkerung statt. Aus Hebron wird die jüdischen Gemeinschaft vollständig vertrieben

1933 n. Chr. / 5694
    • Adolf Hitler wird zum deutschen Reichskanzler ernannt. Der Nationalsozialismus beginnt sich als politische Herrschaftsform zu konstituieren, die in erster Linie der vernichtungsantisemitischen Volksgemeinschaftsideologie folgt

1934 n. Chr. / 5695
    • In Constantine, Algerien, kommt es zu einem antisemitischen Pogrom

1935 n. Chr. / 5696

Nürnberg (Deutschland), 15. September:

    • Der deutsche Reichstag verabschiedet die ‚Nürnberger Rassengesetze, die den Ausschluss von Jüdinnen:Juden aus der deutschen Gesellschaft juridisch begründen.
    • Es werden antisemitische Forschungsinstitute verschiedenster Disziplinen gegründet, um diesen ‚gesetzlichen Antisemitismus‘ auf allen Ebenen zu rechtfertigen

1938 n. Chr. / 5699
    • Am 9. November 1938 finden Pogrome im ganzen Reichsgebiet statt. Diese Gewalteskalation markiert einen Wendepunkt in der Radikalität der antisemitischen Politik des Nationalsozialismus

1933 – 1939 n. Chr. / 5694 – 5700
    • Etwa der Hälfte der deutschen Jüdinnen:Juden gelingt die Ausreise aus Deutschland

1939 n. Chr. / 5700
    • Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September beginnt der Zweite Weltkrieg und radikalisiert sich der Krieg gegen die Sowjetunion auch zu einem Vernichtungskrieg gegen Jüdinnen:Juden

1941 n. Chr. / 5702
    • In Bagdad, Irak, kommt es nach der Kriegsniederlage des Irak gegen Großbritannien zu einem antisemitischen Pogrom, dem Farhud

1942 n. Chr. / 5703
    • Auf der Wannsehkonferenz organisieren, koordinieren und systematisieren Führungsfiguren des Nationalsozialismus die Shoah, die Vernichtung der europäischen Jüdinen:Juden im Detail

1945 n. Chr. / 5706
    • In Oswiecim, Polen, entdeckt die 1. Division der Roten Armee der Sowjetunion am 27. Januar das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und befreit die Überlebenden
    • Am 8. Mai kapituliert die deutsche Wehrmacht bedingungslos, die Alliierten besiegen den Nationalsozialismus
    • Der 2. September datiert das Ende des von Deutschland verschuldeten Zweiten Weltkriegs. Weltweit sterben 60 Millionen Menschen, sechs Millionen Jüdinnen:Juden werden durch die Deutschen ermordet, allein eine Million von ihnen durch industriellen Massenmord in Auschwitz

1948 n. Chr. / 5706

    • Der neu auf dem Teilen des Gebietes des vorherigen Völkerbundmandats Palästina durch die Vereinten Nationen gegründete, demokratische Staat Israel erklärt seine Unabhängigkeit und gewinnt den Krieg, den ihm umliegende arabische Staaten erklärt haben
    • In Wort zur Judenfrage reproduziert die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) den Vorwurf des „Gottesmords“
        • 2015 wird auf der 2. Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland eine Kundgebung verabschiedet, die das antijüdische Erbe Martin Luthers in seiner „exemplarischen Bedeutung“ für die Gesellschaft im Allgemeinen und der evangelischen Kirche im Besonderen anerkennt: Evangelische Christ:innen „erkennen die Notwendigkeit eines kritischen Umgangs mit unserem reformatorischen Erbe in der Auslegung der Heiligen Schrift, insbesondere des Alten Testaments“ ebenso wie die Tatsache an, dass die „reformatorische Tradition an der schmerzvollen Geschichte der ‚Vergegnung‘ (Martin Buber) von Christen und Juden“ hat. Daraus begründen sie eine „besondere Verantwortung, jeder Form von Judenfeindschaft und -verachtung zu widerstehen und ihr entgegenzutreten.“
        • 2017 wird sich mit dem offiziellen Flyer Vorurteil, Ausgrenzung, Projektion und was wir dagegen tun können von den stereotypen Behauptungen, „die Juden seien Brunnenvergifter und Gottesmörder, würden Christenkinder schlachten und Hostien schänden“ distanziert.
        • 2019 wird der Posten des Antisemitismusbeauftragte der EKA eingerichtet, der sich im Interviewstellvertretend von antijüdischen Topoi (etwa „Gottesmord“) und architektonischen Darstellungen (etwa der „Judensau“) distanziert. Zugleich wird aber zugestanden, dass die „Aufarbeitung […] erst mühsam und allmählich“ beginnt.

1959 n. Chr. / 5717

    • Es findet eine antisemitische „Schmierwelle“ statt, jüdische Friedhöfe und Synagogen werden von mit Hakenkreuzen beschmiert

1965 n. Chr. / 5723

    • Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil wird ein Artikel der katholischen Kirche zum Judentum verfasst, indem das Judentum als gleichberechtigte Religion prinzipiell Anerkennung erhält und der Vorwurf des „Gottesmords“ nicht länger zur Ausgrenzung und Gewalt gegen Jüdinnen:Juden herhalten könne. Als antijüdische Erfindung wird er allerdings nicht explizit zurückwiesen.
        • 2020 öffnet der Vatikan seine Archive und gewährt erstmals Wissenschaftler:innen Zugang zu Dokumenten, die belegen, dass sich und 15.000 Jüdinnen:Juden aus Europa an den Vatikan und Past Pius XII. mit Hilfeersuchen gewandt hatten. Damit ist hinreichend belegt, dass der ‚Weltkriegspapst‘ frühzeitig Kenntnisse über die Shoah und die nationalsozialistische Vernichtungspolitik besaß und dennoch darüber öffentlich schwieg. Bis 2020 hielt die Katholische Kirche dieses Schweigen aufrecht.

 

Bild aus Kinderbuch “Der Giftpilz”, 1938 n. Chr.
Ein Junge zeigt mit einem Stock auf antisemitische Zeichnungen, darunter ein Davidstern und eine Karikatur, an der Tafel eines Klassenzimmers, während andere Schüler und ein Lehrer zusehen. Die Szene stammt aus dem Kinderbuch "Der Giftpilz" von 1938. Die Bildunterschrift ist auf Deutsch. ( )
QUELLE BILD: Darstellung aus  einem Kinderbuch, in: Gilman, Sader L. (1995): Der jüdische Körper, Gedanken zum physischen Anderssein der Juden, in: Die Macht der Bilder, Antisemitische Vorurteile und MYthen, Wien, Seite 171
Plakat der Zeitschrift “Der Stürmer”, 1935 n. Chr.
Ein Plakat aus der Zeit des Nationalsozialismus von 1935 in deutscher Sprache mit stilisierten Schwarz-Weiß-Profilen eines Mannes und einer Frau, fetten gotischen Buchstaben und dem Text Der Stürmer, der rassistische Propaganda und die Todesstrafe für Rassenschande propagiert. ( )
QUELLE BILD: Prof. Dr. Raphael Gross (2006): Lebendiges Museum Online, “Rassenschande”, IN: https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/rassenschande-nach-1935.htmlHTTPS://WWW1.WDR.DE/STICHTAG/STICHTAG-ZERSTOERUNG-TEMPEL-JERUSALEM-100.HTML, STAND 14.08.2024
Zeitschrift zum “Tag der Volkssolidarität”, 1945 n. Chr.
Ein Titelbild der Zeitschrift von 1945 zeigt einen Nazi-Offizier hinter Stacheldraht, der einen verzweifelten, ausgemergelten Gefangenen beobachtet. Der Text lautet "Die Volkssolidarität" und darunter "Niemals vergessen" - eine ernüchternde Mahnung des Tages der Volkssolidarität. ( )
QUELLE BILD: Titelblatt Zeitschrift, in: Bailer, Brigitte, (1995): “Alle haben gleich gelitten?”, Antisemitismus in der Auseinandersetzung um die soogenannte “Wiedergutmacheung”, in: Die Macht der Bilder, Antisemitische Vorurteile und MYthen, Wien, Seite 334


Zur gesamten Zeitleiste

QR-Code zur Seite

QR Code
Druckansicht   
 

Administration

Anmelden

Impressum Datenschutz

Cookie-Einstellungen Cookie-Richtlinie

Datenschutzerklärung Mit Stolz präsentiert von WordPress
Accessibility Adjustments

Powered by OneTap

Barrierefreiheitserklärung für spuren-sichtbar-machen.de

Bei Diakonie Paderborn-Höxter e.V. setzen wir uns dafür ein, unsere digitale Präsenz so barrierefrei und inklusiv wie möglich zu gestalten – für alle Nutzer, einschließlich Menschen mit Behinderungen. Unser Ziel ist es, die Benutzerfreundlichkeit von spuren-sichtbar-machen.de zu verbessern und ein barrierefreies Erlebnis für alle zu unterstützen, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder den verwendeten Technologien.

Unser Ansatz zur Barrierefreiheit

Wir orientieren uns am Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), die international anerkannte Standards für digitale Barrierefreiheit definieren. Auch wenn eine vollständige Konformität nicht immer garantiert werden kann, streben wir an, Verbesserungen umzusetzen, wo dies möglich ist, und überprüfen regelmäßig barrierebezogene Aspekte unserer Website. Barrierefreiheit ist ein fortlaufender Prozess, und wir sind bestrebt, das Nutzererlebnis kontinuierlich zu verbessern, während sich Technologien, Standards und Nutzerbedürfnisse weiterentwickeln.

Barrierefreiheitsfunktionen

Um die Barrierefreiheit zu unterstützen, kann spuren-sichtbar-machen.de Tools wie die OneTap-Barrierefreiheitstoolleiste verwenden. Diese Benutzeroberfläche bietet eine Reihe hilfreicher Funktionen, darunter:
  • Anpassbare Textgröße und Kontrasteinstellungen
  • Hervorhebung von Links und Text zur besseren Sichtbarkeit
  • Tastaturnavigation der Toolleisten-Oberfläche
  • Schnellstart über Tastenkombination: Strg + . (Windows) oder ⌘ + . (Mac)
Bitte beachten Sie Folgendes:
  • Die Verfügbarkeit und Wirksamkeit dieser Funktionen hängen von der Konfiguration und laufenden Wartung der Website ab.
  • Auch wenn wir bestrebt sind, Barrierefreiheit zu gewährleisten, können wir nicht garantieren, dass jeder Teil von spuren-sichtbar-machen.de jederzeit vollständig barrierefrei ist. Einige Inhalte können von Dritten bereitgestellt werden oder durch technische Einschränkungen außerhalb unserer Kontrolle beeinflusst sein.

Feedback und Kontakt

Wir freuen uns über Ihr Feedback. Wenn Sie auf Barrieren stoßen oder Verbesserungsvorschläge haben, kontaktieren Sie uns bitte: E-Mail: ada@diakonie-pbhx.de . Wir sind bestrebt, alle Anfragen zu prüfen und zeitnah zu antworten. Wenn Sie Unterstützung beim Zugriff auf Teile dieser Website benötigen, stellen wir auf Anfrage gerne alternative Zugangswege bereit. Letzte Aktualisierung: 10. Juli 2025
How long do you want to hide the toolbar?
Hide Toolbar Duration
Select your accessibility profile
Vision Impaired Mode
Enhances website's visuals
Seizure Safe Profile
Clear flashes & reduces color
ADHD Friendly Mode
Focused browsing, distraction-free
Blindness Mode
Reduces distractions, improves focus
Epilepsy Safe Mode
Dims colors and stops blinking
Content Modules
Font Size

Default

Line Height

Default

Color Modules
Orientation Modules
Cookie-Zustimmung verwalten
Um ein optimales Erlebnis zu bieten, werden Technologien wie Cookies verwendet, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website und bei anderen Dienstleistern (wie z.B. Kartenanbietern) verarbeitet werden. Wenn Sie ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können wichtige Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von nutzerspezifischen Voreinstellungen erforderlich, die nicht der funktionalen Kategorie angehören.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung ihres Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, Sie zu identifizieren.
Kartendienste
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Kartendienste zu nutzen wobei auch die eigene IP-Adresse übertragen wird. Für mehr Informationen siehe Datenschutzerklärung und Cookie-Richtlinie.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten Sie {vendor_count} Lieferanten
  • Lesen Sie mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}